a sleepless night again
Chaos

Wenn man nicht mehr weiß was man zu fühlen hat...

Wenn jede Entscheidung die man trifft Konsequenzen nach sich trägt, die einen fühlen lassen, als würde man jeden Moment zerbrechen?

Zukunft ist etwas, auf das man sich freuen sollte. Man sollte sich nicht fürchten und man sollte sich schon gar nicht davor verstecken müssen.

Aber was, wenn die Entscheidung die du jetzt getroffen hast, in Zukunft eine traurige Konsequenz mit sich zieht?

Fest steht, wenn ich hier bleiben würde, würden die Bindungen zu meinen Freunden sicher bestehen bleiben. Ich hätte vielleicht sogar einen Freund...

Doch, sollten Entfernungen keine Rolle spielen müssen?

Sollte eine Liebe ein paar Kilomenter nicht überstehen können?

Und sollten Freundschaften nicht so geknüpft sein, dass sie lange halten?

Ich bin der Ansicht. Doch ich habe Angst, Angst davor allein zu sein.

Angst davor, feststellen zu müssen, dass alles was ich hier aufgebaut habe, in der Zukunft nichts mehr wert ist.

Ich bin verwirrt, ängstlich und doch gehe ich mit festem Tritt in die Zukunft.

Auch wenn die Angst an meinem Rockzipfel hängt, so kann ich dann mit gleicher Gewissheit sagen:

"Sie haben ihre Gründe warum sie mir nicht folgen wollen und das wird Grund genug sein, warum sie es nicht Wert sind, Teil meines weiteren Lebens zu sein."

Man muss nur loslassen können. Man muss nur Mut haben. Man muss nur wagen.

Verstecken kann man sich eh nicht. Man muss seinen Weg gehen. Egal wie steinig und unangenehm er gerade ist. Es ist egal wie langsam man geht, hauptsache, man bleibt nie dabei stehen.

 

Ja mata ne!   ^ω^ 

 

MindVomit

5.7.11 19:53


Werbung


Cruel World

Es ist fast schon sadistisch.

Vielleicht auch einfach nur albern. Aber Tatsache ist: " ' C'est la vie' - Das ist eben das Leben" 

Wenn ich eines im Leben gelernt habe, dann ist es, nicht viel von zwischenmenschlichen Bindungen zu halten. Zu oft wurde ich enttäuscht und viel zu oft wurde ich Zeuge einer bitteren Enttäuschung. 

Ich will mich nicht frei von jeder Schuld sprechen, aber was ich will, ist es, einfach endlich glücklich zu werden. 

Es mag verwirrend klingen, aber es ist ganz simpel. 

Das Prinzip ist es zumindest: einem Glücksmoment folgt ein Schlag in's Gesicht.

Wie oft hab ich gedacht, ich könnte einer Person vertrauen, könnte mich ihr öffnen und darauf hoffen, dass sie für mich da ist, wenn ich falle? Wie oft habe ich gedacht : "Diese Person verlässt dich nie!" und habe mich getäuscht? Vorallem,... wie oft habe ich gedacht, dass ich diese Person kenne, schließlich nenne ich sie meinen Freund und doch erkenne ich abermals: einen Scheißdreck tue ich.

Eine Frage an die Männerwelt: Es ist schön, wie toll ihr eure Gefühle selectieren könnt. Doch warum macht ihr uns Hoffnungen, wenn ihr doch kalte Füße bekommt? Und warum könnt ihr dann nicht aufhören weiter Hoffnungen zu machen? Kommt doch nur einmal eurem Ruf des Arschloch gerecht.

Eine weitere, aber die bitterste Enttäuschung, ist es, wenn ein Freund euch in der Not den Rücken kehrt und selbst den Verletzen spielt, wenn ihr doch nur seine helfende Hand bräuchtet. 

 Aber dennoch: C'est la vie.

Im Grunde sind wir doch eh alles Einzelkämpfer

Und wenn du jemandem wirklich Vertrauen willst, dann tue ihm grausames an. Wenn er dann immer noch an deiner Seite bleiben will... dann, ja dann hast du das Glück einen wahren Freund gefunden zu haben. 

Es ist selten. Also beschütze es mit aller Macht. 

 

ja mata ne!

 

MindVomit.  

 

 

3.7.11 00:04


Marina. 18 Years. I'm a little sunshine in a cold black world. (I think :B )

Titel

Titel



Titel

"Hey, it's me I feel so sorry I'm telling you my fairytale nothing but a tragic story about an actor who's about to fail"


# #

Gratis bloggen bei
myblog.de